Kollateralschaden

You may need: Adobe Flash Player.

Kollateralschaden

Zsolnay, 2008

Nominiert für den deutschen Buchpreis 2008.

Pressestimmen:

"Eine Entdeckung: Eine großartige Parabel auf das geordnete und manipulierte, überaus leicht störbare und vollkommen überforderte Leben, das wir führen, auf unsere Ängste und Träume... Ein glänzendes Stück Literatur."

Martin Ebel, Tages-Anzeiger, 18.09.08

"Ein formal trockenes Experiment, eine gut gemeinte Sozialanklage - das alles hätte leicht aus dieser Konstruktion werden können, wenn da nicht Olga Flors großes Erzählgeschick wäre, das 'Kollateralschaden' zu einer höchst erfreulichen Lektüre macht."

Rainer Moritz, Die Presse, 15.08.08

"Dass es keinen Balzac des Einzelhandels braucht, um diesen Stoff zur tiefgründigen Gesellschaftsgroteske zu machen, beweist die österreichische Schriftstellerin mit einem Werk solider Klugheit. (...) Spätestens mit ihrem jetzigen dritten Roman ist Olga Flor als hochbegabte Spezialistin für soziale Lagen ausgewiesen."

Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung, 09.09.08

""Kollateralschaden" (ist) zu den erfreulichen Hervorbringungen dieses Literatur-Herbstes zu zählen."

Klaus Nüchtern, Literaturen, 10/08

"Bereits mit ihrem Debüt "Erlkönig" sowie mit dem klaustrophobischen Alpendrama "Talschluss" hatte sich Olga Flor als Virtuosin des Ensemble- und Familiendramas erwiesen. Bei ihr verbindet sich der emotionslos sezierende Blick der Naturwissenschaftlerin mit dem Talent zur dramaturgisch breit angelegten Groteske. Hinzu kommt eine typisch österreichische Unerbittlichkeit, die durchaus an Thomas Bernhard oder Elfriede Jelinek erinnert."

Katrin Hillgruber, Frankfurter Rundschau, 14.10.2008

"Ein sehr ungewöhnlicher und gerade dadurch spannender Roman."

Die Welt, 03.01.09